Es geht theoretisch ab jetzt ohne Lehrer

Heute bin ich den Heli mehrfach selbst gestartet, dann etwas geflogen (mit dem Heck zu mir) und wieder gelandet. Alleine ohne fremde Hilfe.
Beim Starten muss man aufpassen, dass der Heli schnell in eine waagrechte Position gebracht wird, da der Wiesenweg uneben ist und der Heli meist etwas schief steht. Doch das geht schon recht gut.
Das Landen klappt auch immer feinfühliger. 🙂

Demnächst werde ich versuchen, die ersten Rundflüge einzuleiten. Wenn die sitzen, dann kommt das Kohlefaser-Trainingsgestell weg. Das wird zwar eine starke Umgewöhnung und eine Landung in der Wiese wird deutlich schwerer, aber dann ist der Heli viel wendiger und die Flugzeit wird sich auch erhöhen. Die Rundflugversuche werde ich noch im Lehrer-Schüler-Betrieb durchführen. Nicht, dass ich durch eine neue Perspektive den Heli falsch steuer. Denn wenn er auf mich zufliegt, muss ich Funktionen umgedreht steuern als wenn ich den Heli von hinten sehe. Und falls ich da etwas falsch machen sollte, kann der Lehrer evtl. noch eingreifen.
Doch am Simulator klappt das schon ganz gut.

Das Bild zeigt mein nebenher geführtes „Fluglogbuch“. Das ist eine kleine Übersicht, wie sich meine Flugerfolge entwickelt haben. Das nur, da hier im Blog danach gefragt wurde.


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Matthias Hielscher

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