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Nov
26

Zugausfälle und -verspätungen

Heute wollte ich mal wieder nur die in meinem Vertrag vorgesehenen 7 Stunden arbeiten und bin daher pünktlich gegangen, doch richtig rentiert hat sich das nicht. Die S-Bahn-Fahrt von Stuttgart-Feuerbach zum Hauptbahnhof dauerte eine halbe Ewigkeit und am Hauptbahnhof ging nichts. Fast alle Züge waren "auf unbestimmte Zeit verspätet" und in den Bahnhof ist kaum ein Zug eingefahren.
Grund war ein "Personenschaden" zwischen Stuttgart und Stuttgart-Bad Cannstatt. Was das genau heißt, können wir uns alle denken. Das führte dann zu einer kompletten Gleissperrung.

Ich bin froh, nicht in einem kleinen Ort zu arbeiten, da ich so wenigstens im warmen Zug Platz nehmen und das DB-Magazin lesen konnte. Nach einer guten halben Stunde im mollig warmen Zug kam eine Durchsage, dass der Zug nicht losfahren wird, sondern ausfällt. Irgendwo nachvollziehbar, denn in der Zwischenzeit sollte der nächste Zug fahren.
Dann musste ich mich nach einem anderen Zug umschauen. Glücklicherweise fuhr kurz nach der Durchsage ein verspäteter IRE ein, mit dem ich dann fahren konnte. Die Fahrt ging teils über holprige Güter-Gleise - etwas abenteuerlich.

Zusammengefasst bin ich eine Stunde früher aus der Firma raus als sonst (gut, als "ab und zu" trifft's eher) und kam 20 Minuten früher zu Hause an. Dass nenne ich einen schön verlängerten Feierabend ...

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