http://matthias-hielscher.de/blog/354/Das_vierte_Semester.html
März
25

Das vierte Semester

Vor zwei Wochen hat mein vorlestztes Theoriesemester begonnen. Der Semesterplan ist - wie immer - ziemlich voll, aber das bin ich mittlerweile gewöhnt.

Folgende Vorlesungen stehen im vierten Semester an:
  • Betriebssysteme (+ Labor)
  • Bildverarbeitung (+ Labor)
  • Digitale Signalverarbeitung (+ Labor)
  • Konstruktionselemente (+ Projekt)
  • Mikroprozessortechnik (+ Labor)
  • Qualität und Kosten
  • Regelungstechnik (+ Labor)
  • Betriebswirtschaft
  • Robotik (Wahlpflichtfach)

Momentan sind die meisten Vorlesungen (noch) sehr interessant, aber teils natürlich alles andere als einfach. Hierzu gehört unter anderem Regelungstechnik, was ich übrigens beim ehemaligen Rektor der Hochschule habe.
Betriebswirtschaft hatte ich bisher einmal, das war am Freitag vor 2 Wochen von 16 bis 19 Uhr. Dass man um diese Uhrzeit nicht mehr ganz auffassungsfähig ist, brauche ich wohl nicht erwähnen.

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Kommentare

  • R2C2
    31.03.2008, 21:15
  • Hast du wirklich 9 Vorlesungen? o.O
    Oder sind die alle einstündig? Ich mein, ich hab 4 Vorlesungen + Übungen macht insgesamt 22 SWS und viel mehr wollt ich wirklich nicht haben. Is das auf der FH wirklich so viel einfacher oder wie kriegst du das auf die Reihe?

    lg

    Christian
  • Matze
    (registriert)
    31.03.2008, 22:31
  • Hi Christian,

    ich bin auch an einer FH. \;\) Wenn ich da an manche Unis denke, die haben im Vergleich deutlich weniger Vorlesungen. Das hatte ich früher auch. Da waren 3 Vorlesungen am Tag schon sehr viel.
    Vorlesungen sind bei uns generell mindestens 2 SWS (1.5 Stunden). Ich habe auch fast jeden Tag um 7:30 Uhr Vorlesungsbeginn. Die Hochschule, an der ich bin, ist sehr schwer, was auch bekannt ist und der Absolventenschnitt von 2.8 zeigt das auch. Doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Im Berufsleben ist es später auch nicht anders, denke ich immer. \;\)

    Falls dich mein aktueller Stundenplan interessiert, so sieht er aus: Stundenplan.
    Die Labortermine sind jedoch nicht wöchentlich. Manche Labore sind alle 2 Wochen, manche auch seltener.

    Wie ich das alles auf die Reihe kriege? Hm, so blöd es klingt, aber mit Fleiß. Und ich möchte nicht sagen, dass ich eine Art Streber bin, denn das bin ich definitiv nicht. Nur ohne sehr viel zu lernen sind die Noten eben nicht das, was man gerne hätte. Die könnten ohnehin teils besser sein. Zwar kann man mit reinem Gewissen sagen, dass man nicht mehr hätte lernen können, aber dann sind die Prüfungen manchmal so schwer gestellt, dass die Lernerei wieder (fast) umsonst war, was die Note betrifft.
    Ab Mitte/Ende April beginnt dann die Zeit, in der ich fast nur noch am Lernen bin und ab dem Zeitpunkt macht das studieren auch absolut keinen Spaß mehr, muss ich zugeben. Die Vorlesungen und Labore sind teils schön, aber dass mir studieren allgemein Spaß macht, kann ich leider nicht bestätigen, da es einfach wahnsinnig viel ist, was man lernen soll. Wenn ich da an die Bachelor-Prüfungen denke, die z.T. deutlich schwerer als die Diplomprüfungen sind, dann fasse ich mir schon an den Kopf, da Bachelor und Diplom an dieser FH gleichwertig sein sollten - auf jedenfall nicht schwerer.
    Die Freizeit wird dann auch noch dadurch eingeschränkt, dass man während des Studiums 60 Sozialstunden leisten muss, aber das steht in den Weiten des Blogs irgendwo auch alles. Darüber rege ich mich nicht nochmals auf.

    Es ist auf alle Fälle schön, Kommilitonen um einen herum zu haben, mit denen man sich gut versteht. Gegenseitig kann man sich helfen und zusammen lernen, dann klappt das schon.
    Die 2 bevorstehenden Theoriesemester halte ich sicher noch irgendwie aus. Aber ich freue mich jetzt schon sehr auf mein Praxissemester, das im September beginnt. \:\)

    Grüße
  • R2C2
    01.04.2008, 09:31
  • (ich hoff das Zitieren funktioniert hier so...)


    ich bin auch an einer FH. \;\-\)
    Missverständnis: Dass du an ner FH bist hab ich schon mitgekriegt. Nur bin ich auf ner Uni(TU Kaiserslautern).


    Vorlesungen sind bei uns generell mindestens 2 SWS
    Bei uns auch so.


    Falls dich mein aktueller Stundenplan interessiert, so sieht er aus: Stundenplan.
    Joa... der ist deutlich voller als meiner...

    Zu den "Laboren" ist das sowas, wie bei mir die Übungen oder nochmal was anderes? Also kriegt ihr wöchentliche Übungsblätter oder nicht?


    Bachelor und Diplom an dieser FH gleichwertig sein sollten
    No ne andere Möglichkeit... Irgendwie hab ich so den Eindruck die Einordung Diplom, Bachelor, Master setzt jede Hochschule willkürlich...


    Es ist auf alle Fälle schön, Kommilitonen um einen herum zu haben, mit denen man sich gut versteht. Gegenseitig kann man sich helfen und zusammen lernen, dann klappt das schon.
    Das kann ich nur bestätigen...

    lg

    Christian
  • DenSchub
    01.04.2008, 16:10
  • Matze, deine Einstellung gefällt mir, da könnte ruhig mal was auf mich überspringen \:stupid\:
  • Matze
    (registriert)
    01.04.2008, 16:27
  • R2C2
    Zu den "Laboren" ist das sowas, wie bei mir die Übungen oder nochmal was anderes? Also kriegt ihr wöchentliche Übungsblätter oder nicht?
    Übungen (Tutorien) waren bei uns bisher freiwillig und dort rechnete man Übungsaufgaben. In den Laboren wird praktisch gearbeitet (Mikroprozessoren programmieren, digitale Schaltungen ausmessen, SPS-Programmierung, ...). Das kann selten auch mal wirklich lustig sein. Die Laborversuche sind auf jedenfall eine willkommene Abwechslung zur Theorie und teilweise wird einem dort auch einiges klarer. Nur die Nacharbeitung, die teilweise erforderlich ist, kann ganz schön schwer sein.

    R2C2
    Irgendwie hab ich so den Eindruck die Einordung Diplom, Bachelor, Master setzt jede Hochschule willkürlich...
    Es gibt leider keine bundesweite Regelung. Bei manchen Unis ist der Bachelor vergleichbar mit dem Vordiplom (also im Endeffekt fast wertlos), bei anderen ist es vom Stoff her ein abgespecktes Diplom und bei uns hat sich fast nichts gegenüber den Diplomstudiengängen geändert.
    Aber da kann man nichts machen, das ist wie mit dem Abitur. Jedes Bundesland macht sein eigenes und die unterscheiden sich vom Schwierigkeitsgrad teils ganz schön.

    @Dennis: Die Einstellung kam bei mir erst mit dem Studium. *g*
  • R2C2
    01.04.2008, 21:52
  • Wie macht man jetzt eigentlich Zitate? Ich versuchs mal so(hab ich die BBCode-Liste hier übersehen oder gibts die wirklich nicht?):

    Übungen (Tutorien) waren bei uns bisher freiwillig und dort rechnete man Übungsaufgaben.
    Aha... Also irgendwie anders, als bei uns. Bei uns sind sie meistens verpflichtend und man kriegt da die korrigierte Abgabe der verpflichtenden (wöchentlichen) Übungsblätter zurück und das wird dann besprochen/die Musterlösung vorgeführt/durchgerechnet...

    Sowas wie Labore haben wir nicht. Das wird als triviale Aufgabe den Studenten als Freizeitbeschäftigung überlassen... \;\-\)

    lg

    Christian
  • Matze
    (registriert)
    02.04.2008, 06:34
  • "triviale Aufgabe" schön wär's. Spätestens, wenn der Laborbericht zum zweiten mal vom Dozenten zur letzten möglichen Überarbeitung zurück kommt, weiß man, wie heftig die Auswertungen sein können. Das kannst du nicht mit der Schule vergleichen, dort war's eher nebensächlich.
    Oszilloskope, Windkanäle etc. hat man nicht ohne weiteres zu Hause. \;\)

    Die Firmen setzen von FH-Studenten voraus, dass sie das alles können und nicht erst groß mit den Geräten vertraut gemacht werden müssen.

    Das unterscheidet noch die FHs von den Unis. FHs sind in der Regel deutlich praxisorientierter, doch Unis werden dies auch immer mehr, weshalb es schon zu Diskussionen gekommen ist.
    An Unis wird dafür normalerweise die Theorie weiter vertieft, was z.B. für den Forschungsbereich vorteilhaft ist. Daher baucht man später auch beide Absolventen.
    Natürlich lässt sich das nicht verallgemeinern. Es gibt genauso FH-Absolventen in der Forschung und Uni-Absolventen in den praxisnahen Bereichen der Industrie.

    PS: Zitate werden mit
    erstellt. Zu Beginn hatte ich diese Tags nicht für Kommentare freigeschalten.

    Grüße
  • R2C2
    02.04.2008, 11:40
  • "triviale Aufgabe" schön wär's.
    Nun, davon wird aber ausgegangen. Ob das nun wirklich trivial ist, spielt keine Rolle. Praxis darf sich jeder selbst aneignen.

    Oszilloskope, Windkanäle etc. hat man nicht ohne weiteres zu Hause.
    Joa... Könntest recht haben. Da hab ichs mit meinem Informatik-Studium einfacher. Ich brauch im Allgemeinen keine sündhaft teuren Gerätschaften[1]. Dafür darf ich mir effektiv C++ und Java[2] selbst beibringen(das, was wir in der Software Entwicklung I bezüglich Java gemacht haben, war nur n gaaaanz grober Überblick). Wobei mir das keine Probleme bereitet. Sowas macht man gerne nebenbei als willkommene Abwechsung zur Theorie. So hab ich mich in den letzten 2 Semestern nebenbei mit LaTeX, Ruby und Linux beschäftigt. C++ hab ich schon vorher gemacht und Bash, Python, Chrome und anderes steht noch auf meiner imaginären Liste... Außerdem ist die Graphentheorie aus zeitlichen Gründen rausgefallen, will heißen: Das werd ich mir wohl auch mal selbstständig angucken... Mir wirds nicht langweilig...

    Im nächsten Semester muss ich aber mal etwas mehr Zeit für die benoteten Teile des Studiums aufwenden, d.h. die Lernerei mehr aufs Semester verteilen. Bisher wars vor den Klausuren immer sehr stressig. Zumal ich jetzt noch n ziemlich theoretisches Semester vor mir hab...

    [1] zumindest von Oszilloskopen weiß ich, dass die auch schonmal 4- bis 5-stellige Beträge kosten können und dass auf manchen komischerweiswe Windows läuft...
    [2] und Linux(seit etwa nem halben Jahr is Win nur noch mein Zweitsystem) und LaTeX und...

    lg

    Christian
  • Matze
    (registriert)
    02.04.2008, 16:58
  • Beim Programmieren ist es klar. Wir hatten auch Informatik und Software-Engineering und das muss man sich zu Hause aneignen (wenn man das nicht bereits kann, doch auch ich habe dazugelernt). Unsere Dozenten setzen das Voraus, denn das lernt man nur durch Übung und dafür würde man zu viel Zeit "verplämpern". Die verfügbaren Vorlesungsstunden sind so schon knapp bemessen.
    Sowas kann man auch einfach selbst lernen. Ich habe mir damals auch nebenher LaTeX beigebracht, damit ich diverse Berichte damit erstellen kann. Zugegeben, mir ist es manchmal zu aufwändig. Mal sehen, womit ich den Praxissemester-Bericht gestalten werde.

    Auf unseren digitalen Oszis läuft kein Windows, das ist irgendwas herstellerspezifisches. Windows eignet sich dafür eigentlich auch nicht sonderlich gut, denn das muss schon halbwegs in Echtzeit ablaufen.

    Langweilig wird einem während eines Studiums normalerweise nie, da hast du recht. Da gibt es so viele Fachbücher (auch kostenlos im PDF-Format), mit denen man das Wissen vertiefen bzw. ergänzen kann.

    Grüße
  • R2C2
    02.04.2008, 17:51

  • Zugegeben, mir ist es manchmal zu aufwändig.
    Bei mir ist es umgekehrt. Ich finde LaTeX eher komfortabler. Insbesondere mit Kile: http://de.wikipedia.org/wiki/Kile


    Windows eignet sich dafür eigentlich auch nicht sonderlich gut, denn das muss schon halbwegs in Echtzeit ablaufen.
    Für viel Geld gibts auch Echtzeit Windows. Das fährt dann das System ähnlich wie RT-Linux in nem Idle-Task, sodass man damit schon echtzeitmäßig arbeiten kann. Trotzdem merkwürdig, wenn man so n Oszi sieht und dann geht da auf einmal n Windows-Dialog auf...

    lg

    Christian
  • Matze
    (registriert)
    02.04.2008, 19:54
  • Ich nutze vorwiegend Windows, da Linux für meine Zwecke bei weitem nicht ausreicht. Darauf läuft mir zu wenig (Beispiel: verbreitete CAD-Programme). Für den Alltagsgebrauch ist es jedoch ausreichend (Office, Internet, Programmieren). Das liegt natürlich vorwiegend an den Softwareherstellern, doch das ist ein anderes Thema.

    TeXnicCenter (ähnlich wie Kile) ist zusammen mit MikTeX nicht schlecht, aber bei großen Dokumenten und der Verwendung von Tabellen kann man am LaTeX-Code eben nicht erkennen, wie das Dokument nun genau aussehen wird sondern muss es zum Betrachten immer neu kompilieren.

    Grüße
  • R2C2
    02.04.2008, 20:20

  • Darauf läuft mir zu wenig
    Och, da läuft ne ganze Menge. Außer der Delphi-Hilfe vermisse ich nichts. Und mit VirtualBox is das auch kein Problem mehr...


    Beispiel: verbreitete CAD-Programme
    Dazu kann ich nix sagen, weil ich von CAD keine Ahnung hab, aber ubuntuusers liestet da einiges: http://wiki.ubuntuusers.de/CAD?highlight=%28CAD%29


    TeXnicCenter
    Kenn ich. Hab ich benutzt, bevor ich auf Linux umgestiegen bin. Is gut, kommt aber nicht mit Kile mit...


    aber bei großen Dokumenten
    *sich am Kopf kratzt* Also für mich sind große Dokumente *das* Argument für LaTeX: Projektverwaltung, Aufteilen auf mehere Dateien, konsistentes Layout, ... Kleine Sachen mach ich auch noch mit OpenOffice(wobei Luckie ne schöne Brief-Vorlage hat. Könnte mir vorstellen, dass ich die mal anpasse und ebenfalls nutze. ==> LaTeX auch im Kleinen... \;\-\) ). Das, was mit LaTeX nicht gut geht und wo ich WYSIWYG immer bevorzugen würde, ist, wenns iregndwie n bisschen um Grafik-Layout geht. Ich mein für Grafiken (auch mit Bildunterschriften oder ähnlcihem) in nem Fließtext: LaTeX, aber für Einladungskarten, Menükarten, Lesezeichen, Plakate oder ähnliches würd ich wohl nie LaTeX verwenden. Alles aber, was hauptsächlich aus Fließtext besteht(Abgaben von Übungsblättern, Tutorials, Hausarbeiten, Bücher, etc.) mach ich fast nur noch mit LaTeX...
    Bei Tabellen muss ich dir aber Recht geben. Die sind in LaTeX wirklich nicht schön. Da gibts aber Schlimmeres...

    lg

    Christian
  • Matze
    (registriert)
    02.04.2008, 21:29
  • Diese Linux-CAD-Programme können mit den für Windws bei weitem nicht mithalten. Irgendwo ist das jedoch verständlich, da die meisten Industriefirmen Windows einsetzen und die Nachfrage daher dort um ein Vielfaches größer ist.

    Tabellen sind in LaTeX wirklich sehr komplex, speziell, wenn man bestimmte Zellen zusammenfassen möchte zu einer größeren.

    Evtl. suche ich mir eine LaTeX-Vorlage, die eine Aufteilung und die wichtigsten Layout-Dinge (Inhaltsverzeichnis, ...) enthält. Sowas gibt's sicher. Die von Luckie ist etwas zu grob, aber ich habe ja noch ein paar Monate Zeit und im Sommer kann ich mich entsprechend darauf vorbereiten und mir selbst eine passende Vorlage zusammenstellen, wenn ich nichts finden sollte.

    Während des Praxissemesers bin ich den ganzen Tag in der Firma und habe nur abends und am Wochenende Zeit für den Bericht. Daher muss es so sein, dass ich das recht schnell runtertippen kann und mich nicht groß mit Bibliotheken und ähnlichem herumplagen muss.

    Grüße
  • R2C2
    02.04.2008, 22:00

  • Evtl. suche ich mir eine LaTeX-Vorlage, die eine Aufteilung und die wichtigsten Layout-Dinge (Inhaltsverzeichnis, ...) enthält. Sowas gibt's sicher.
    Wie Sand am Meer. Von sehr unterschiedlicher Qualität. Wenn du Interesse hast, kannst du dir auch meine Angucken. IIRC hab ich folgendes eingebaut:
    - erweitere Mathe: amsmath
    - Kopf(Kapitel) & Fußzeile(Seitennummern)
    - Syntax-Highlighting mit Zeilennummern
    - Inhaltsverzeichnis(wenn du has unbedingt mitzählen willst; beschränkt sich ja auf eine einzige Zeile: tableofcontents)
    - Literaturverzeichnis
    - abstract
    - Tablen-, Abbildungs und Code-Verzeichnis
    - Anhang

    + das Ganze in abgespeckter Version.

    Über die Qualität meiner Vorlagen kann ich nix sagen. Ich find sie gut, aber n richtiger LaTeX-Crack wird bestimmt was auszusetzen haben...
    Auf jeden Fall wirst du sie n bisschen an deine Bedürfnisse anpassen müssen. Bei allem, was du findest...

    Die von Luckie ist etwas zu grob
    Jo. Insbesondere sind sie mir nicht modular genug. Größere Arbeiten in ner einzelnen Datei zu verwalten is IMHO nicht so das gebe vom Ei...


    Daher muss es so sein, dass ich das recht schnell runtertippen kann und mich nicht groß mit Bibliotheken und ähnlichem herumplagen muss.
    Ja das würde ich dir unbedingt auch raten. Erstell dir deine Vorlagen frühzeitig. Bis ich meine Vorlagen so zusammengebastelt hatte, wie sie jetzt sind(und auch jetzt hab ich noch n bisschen was, was ich einbauen möchte), sind einige Stunden draufgegangen...

    lg

    Christian
  • R2C2
    02.04.2008, 22:01
  • quote... quota... bäh... irgendwie gehört hier entweder n Edit-Button oder ne Vorschau-Funktion hin...
  • Matze
    (registriert)
    03.04.2008, 19:51
  • Der Tippfehler ist korrigiert. Ich kenne keinen Blog, der eine Edit-Funktion bietet (ok, ich habe hier einen Edit-Link, evtl kann ich den einblenden lassen, doch momentan hat ein anderes Web-Projekt Priorität), aber ich kann irgendwann ja mal den Anfang machen. *g*

    Wenn ich die Zeit finde, schaue ich mich mal nach den Vorlagen um und gebe dir dann bescheid, ob ich deine näher ansehen möchte. Code-Highlightning brauche ich beispielsweise nicht. Danke für das Angebot.

    Grüße
  • Julius
    04.04.2008, 12:12
  • Also ich weiß ja nicht, was ihr a jetzt bei den SWS aufsummiert habt, aber wenn ich mal an meinen Stundenplan rangehe (Maschbau, TUM) dann hatte ich in 1. Semester 29 SWS und im 2. (kommt jetzt) immerhin noch 28,5.
    Das ist inklusive aller Übungen, Übungen und Tutorien.
    Insgesamt hatte ich (1.Sem.) 9 Vorlesungen:
    - Technische Mechanik (+Übg.+Tut.)
    - Techn. Elektrizitätslehre (+Übg.)
    - Werkstoffkunde (+Übg.+Tut.)
    - Höhere Mathematik (+Übg.+Tut.)
    - Informationstechnik (+Übg.)

    - Physik (+Übg.)
    - Chemie
    - Grundlagen der Entwicklung und Produktion
    - Maschinenzeichnen

    Ok - es gab fast keine Pfilchtveranstaltung, sodass ich Info Vorlesung+Übg. fast ganz auslassen konnte, aber vom vorgesehenen Arbeitspensum war mein Stundenplan auch nicht gerade leer \;\)

    Später soll sich die Lage wohl etwas entspannen, aber sonst ...

    (Ja, ich mach noch Diplom - wie ~700/1040 Maschbau Erstis bei uns ...)
  • Matze
    (registriert)
    04.04.2008, 17:55
  • Mein Vorlesungsplan ist zu geschätzt 95% gleich wie der des Diploms bisher.
    Bei dir schaut's ähnlich aus wie bei mir, nur die Tutorien waren bei mir komplett freiwillig und zählen daher nicht zu den Gesamt-SWS dazu.

    Die letzten 3 Tage kam ich erst um 17:45 Uhr heim, doch nebenher müssen wir noch Projekte bearbeiten, was auch alles Dinge sind, die dazu kommen. Laut Stundenplan (ohne diese zusätzlichen Termine) komme ich auch rund 30 SWS. Da schenken sich unsere Vorlesungszeiten nicht viel.
    Naja, ich bin froh wenn das vorbei ist. \;\)
  • DenSchub
    05.04.2008, 15:21
  • LOL, das errinert mich an das IKG... Da hatte ich auch jeden 2. Montag bis 18 Uhr mittag-Schule...

    Allerdings kann ich mir das nicht unter der ganzen Woche vorstellen.
  • Daniel G
    07.04.2008, 00:20
  • Also, ich darf mich ja nun seit einem Monat auch Student schimpfen (Maschinenbau/Bachelor/FH). Wer meinen Stundenplan sehen möchte, der kann das hier tun:

    http://danielgilbert.de/vorlesungsplan.jpg

    Der freie Block am Montag wird alle 2 Wochen mit dem CAD Labor gefüllt, sprich dasselbe wie am Do, nur halt mit anderen Themen. Das "CAD Technik" am Montag ist übrigens missverständlich, eher wäre "Technisches Zeichnen" der richtige Ausdruck dafür. "Richtiges" CAD ist aber um Läääängen spannender. Dafür bekomme ich bei Informatik "merkwürdigerweise" regelmäßig Schnarchanfälle.. \:mrgreen\:

    Alles in allem ist das Semester also noch "easy going", zumindest für meine Verhältnisse. Ich hab eigentlich auch kein Problem damit, bis Abends um viertel nach 7 in der FH zu sitzen. Dann weiß man am Ende des Tages wenigstens, was man getan hat. \;\)
  • Matze
    (registriert)
    07.04.2008, 06:39
  • Es kommt immer auf die Vorlesungen an. Kürzlich freitags von 16-19 Uhr BWL war sehr ermüdent. Unser erstes Semester war alles andere als "easy going", da sind reihenweise Studenten durch zahlreiche Prüfungen durchgefallen ...
  • Daniel G
    07.04.2008, 13:20
  • Joar, hier sind wohl auch die ein oder anderen durch die Mathe Vorprüfung gerasselt. Ich habe sie einigermaßen gut überlebt, insofern. Ich empfinde das Studium jedenfalls momentan als recht angenehm, was vielleicht auch mit der relativ langen Schulabstinenz zu tun hat... \;\)

    Aber du hast recht, es hängt sehr von den VL ab... Deswegen verzichte ich heute auch auf die Ökologie-Vorlesung, und mache lieber das Informatik-Labor fertig. Wobei der Prof in Ökologie eigentlich menschlich gar nicht so schlecht ist. Seine Witzchen sind ja auch ganz gut, nur leider kommen sie immer so selten. \:mrgreen\:
  • Matze
    (registriert)
    07.04.2008, 17:26
  • Was ist denn das für eine Einstellung. \:warn\: \:mrgreen\:

    Ich kann's mir kaum erlauben, von Vorlesungen fernzubleiben, da ich mindestens die doppelte Vorlesungszeit investieren müsste um annähernd das mitzubekommen, was in der Vorlesung behandelt wurde.

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