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Nov
19
Bereiche der Theorieprüfung:
- Allgemeines, Zulassung, Bau- und Ausrüstung
- Schallzeichen, Lichterführung, optische Signale
- Schifffahrtszeichen
- Ausweich- und Fahrregeln
- Umweltschutz, Seemannschaft
- Wetterkunde, Navigation
- Rheinstrecken (Alter Rhein, Seerhein)
- Schallzeichen, Lichterführung, optische Signale
- Schifffahrtszeichen
- Ausweich- und Fahrregeln
- Umweltschutz, Seemannschaft
- Wetterkunde, Navigation
- Rheinstrecken (Alter Rhein, Seerhein)
Die Prüfung ist relativ einfach, da diese, im Gegensatz zur amtlichen Theorieprüfung des Sportbootführerschein Binnen, im Multiple-Choice-Verfahren abläuft. Man erhält pro Frage drei Antwortmöglichkeiten und eine davon ist richtig. Teilweise klingen diese natürlich ähnlich, doch einige sind eigentlich selbstverständlich.
Bestanden habe ich mit 0 Fehlern und ich bin ganz froh, dass ich das nun auch hinter mir habe. Das Studium ist zeitaufwändig genug.
Matze, 19.11.2007
Okt
28
Während des Mann-Über-Bord-Manövers kurz vor dem Aufschießer (Fahrt frontal gegen den Wind) drehte der Wind, doch das sah die Prüferin und meinte, ich habe alles richtig gemacht und solle das Manöver so zu Ende fahren, wie ich's angefangen hatte. Bei dem leichten Wind war das machbar. Ganzen Artikel lesen
Matze, 28.10.2007
Okt
27
Da ich viel auf die Theorieprüfung gelernt habe, lief diese sehr gut und Manöver der Motorbootfahrprüfung funktionierten einwandfrei. Gerade das Anlegen ist manchmal nicht ganz einfach und das Boot lag diesmal parallel zur Pier in einem Abstand von rund 20cm. Das hat sonst selten ganz so perfekt hingehauen, was jedoch auch nicht schlimm gewesen wäre. Diese Abstand zur Pier bzw. zum Steg ist eigentlich auch nur dann wichtig, wenn man gezwungen ist an einer Mahagoni-Yacht anzulegen, denn da kann es bei einem leichten "Rumps" den Besitzer der Yacht verärgern, erzählte einer der Lehrer.
Matze, 27.10.2007
Okt
21
Matze, 21.10.2007
Sep
30
Heute war ich 4 Stunden segeln, davon 2 Stunden ohne Lehrer. Zuerst waren wir uns unsicher, ob wir zu zweit ohne Lehrer auskommen, doch da der Wind recht spärlich war, entschieden wir uns dafür und es ging relativ gut.
Anschließend ging mit Lehrer 2 Stunden aufs Motorboot. Mit diesem zu fahren klappt nun auch schon besser und von zwei Anlegemanövern waren beide erfolgreich. Also nicht wie letztes Mal, als ich knapp daneben anlegte, als dort, wo ich eigentlich anlegen wollte. Das Mann-Über-Bord-Manöver war heute auch besser, doch diesmal befand sich die heraus geworfene Boje haarscharf am Bootsrumpf. Letztes Mal war sie fast zu weit weg. Das muss ich noch etwas üben.
Matze, 30.09.2007
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