Mit leerem Akku geht nichts …

Seit längerem wollte ich gestern, nachdem ich ein paar Stunden für die FH gelernt habe, ein paar Runden mit dem Heli drehen.
Die LiPo-Akkus, die den Heli mit Strom versorgen, waren voll, da ich diese meist direkt nach dem Flug wieder auflade. Mein Sender wird mit einem NiMh-Akku betrieben und der Sender zeigte nach dem kurzen Einschalten zu Hause eine Akkuspannung von 10,0 V an, was noch für ein paar Flüge reichen sollte. Ein Warnsignal ertönt erst bei einer Spannung von 9,7 V.

Am Platz angekommen, richtete ich den Heli und schloss alles an. Doch dann fing der Sender an, unaufhörlich zu piepsen als ich gerade den Motor anlaufen lassen wollte. Ich erhielt die Meldung, den Akku zu laden. Die Spannung lag bei geringen bei 8,7 V und sank kontinuierlich.

Das hat sich ja gelohnt. 😕

Da wäre es praktisch, wenn am Sender eine kleine Kurbel angebracht wäre, über die der Akku am Platz aufgeladen werden kann. 5 Minuten kurbeln und dann 10 Minuten fliegen, oder sowas. Bei Taschenlampen gibt’s das, aber leider nicht bei Fernsteuerungen.

Der Senderakku lädt nun mit aktivierter Temperaturüberwachsung (sicher ist sicher) und ich werte die Ladeergebnisse aus, wenn ich von den Vorlesungen zurück bin. Ich vermute, der Akku macht so langsam schlapp. Immerhin ist er mind. 5 Jahre alt und diesen immer im Schnelllademodus zu laden, ist auf Dauer vermutlich auch nicht so das Wahre. Daher lade ich den Akku heute in der 3 – 4-fachen Zeit wie üblich.

Vielleicht veröffentliche ich später die Ladeergebnisse.

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