Der Heli ist nun ganz gut eingestellt ­čÖé

Beim letzten Flug signalisierte der Regler nach rund 3 Minuten eine niedrige Akku-Spannung. Und tats├Ąchlich musste ich rund 85% des Akkus nachladen.

Nachdem die Leichtg├Ąngigkeit der Mechanik vorhin ├╝berpr├╝ft wurde und diese korrekt war, montierten wir ein Trainingsgestell aus Kohlefaser. Anschlie├čend absolvierte mein Heli-Freund 2 kurze Testfl├╝ge.
Das sogar bei gar nicht so schwachem Wind, alle Achtung. ­čÖé

Nach 2:30 Minuten Flugzeit musste ich 550 mAh nachladen (Akku-Kapazit├Ąt: 2100 mAh). Beim zweiten Flug nach einer Flugzeit von 1:06 Minuten 258 mAh.
Der Akku h├Ąlt nun also deutlich l├Ąnger durch und man kann mit diesem Flugzeiten von rund 8 Minuten erzielen und hat dann noch eine Restkapazit├Ąt von 20%. Das ist ein Wert, den auch andere Heli-Piloten erreichen. Somit sind wir hier im gr├╝nen Bereich.
Ich denke, das schwerere Trainingsgestell und eine erforderliche „Eingew├Âhnungsphase“ des Akkus waren die Ursache daf├╝r, dass beim letzten Mal eine sehr geringe Flugzeit erreicht werden konnte.

Da ich meinen Datenlogger wieder erhalten habe, konnten wir allerhand ├╝berpr├╝fen. Die Reglertemperatur stieg auf rund 40┬░C (blaue Kurve). Das muss zuk├╝nftig beobachtet werden. Der maximale Strom bei kr├Ąftigen Aufw├Ąrtsbeschleunigungen betrug rund 27 A (rote Kurve). Den Akku kann man maximal mit 33 A belasten. Doch das sollte eigentlich ausreichen.

Was mich erstaunt ist die Tatsache, dass der Datenlogger die verbrauche Akkukapazit├Ąt verh├Ąltnism├Ą├čig genau aus den gemessenen Werten berechnet (schwarze Kurve). Die Abweichung betr├Ągt maximal 5%.

Je nachdem wie stark es morgen windet werde ich wieder fliegen und versuchen, ob es dann ein reiner Schwebeflug wird.

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